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Der Spielplatz "Kleiner König"

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Warum „Der Kleine König“ als Motiv verwendet wurde

Der Kleine König

 

Sandra Freidank wurde von dem Bezirksamt mit der Planung des Spielplatzes beauftragt. Die Landschaftsplanerin entwickelte die Idee, den Spielplatz mit dem Motiv des „Kleinen König“ zu bebauen. Diese Figur ist den Kindern aus dem Sandmännchen bekannt, immer wieder läuft eine Geschichte mit dem „Kleinen König“ im Fernsehen. Die Landschaftsplanerin kannte die Figur selbst aus dem Sandmännchen und war fest davon überzeugt, dass ein Spielplatz mit dem Kleinen König bei den Kindern ganz groß ankommen wird. Es bedurfte nicht vieler Überzeugungsarbeit, alle Beteiligten davon zu begeistern; Andreas und Hedwig Munck, die „Eltern“ des Kleinen Königs, das Bezirksamt als Bauherrn und auch die Firma SIK-Holzgestaltungs GmbH, welche die Spielgeräte herstellen sollte.

Von der ersten Idee ging es weiter zur konkreten Planung. In enger Abstimmung mit der Firma SIK-Holz wurden die einzelnen Spielgeräte auf dem Papier entwickelt, und so wuchs relativ schnell der Entwurf des Spielplatzes. Der Kleine König lebt in seinem
Schloss mit Schlossgarten und hat viele gute Freunde um sich herum: Das Pferd „Grete“, die kleine Prinzessin, der Hund „Wuff“, die Katze „Tiger“, das Eichhörnchen „Buschel“, der Vogel „Pieps“, sein Stofftier „Teddy“ und das Quietsche-Entchen „Entchen“. Das ist die Grundlage zu dem Spielplatz. Dabei werden die Geräte an die Geschichte „Alles Gute zum Geburtstag“ angelehnt. In dieser Geschichte hat das Pferd Grete Geburtstag. Da der Kleine König eigentlich immer gern im Mittelpunkt stehen möchte, missfällt es ihm, dass sich an diesem Tag alles um Grete dreht. Da hat er eine Idee: Er baut aus den Geschenkkartons von Grete eine Kisteneisenbahn, setzt sich in die Lokomotive als Schaffner hinein und fordert alle Freunde auf, mit ihm mitzufahren. Mit dieser Geschichte gelingt die Verbindung zu dem eigentlich geforderten Thema „Eisenbahn“ in Anlehnung an die unmittelbar angrenzende Bahntrasse.