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Aktuelle Termine

 

12.04. - 12.05.: Momenta-Ausstellung im ehemaligen Roxy-Palast

Fünf Künstler, ein Ort, vier Wochen: Fotografie und Malerei mit Friedhelm Denkeler, Aleksander Gudalo, Thomas Boenisch, Dieter Franke und Horst Hinder. „Die Gruppe ,momenta‘ versteht sich als loser Zusammenschluss von Künstlern aus Berlin und außerhalb, die gemeinsam temporäre Ausstellungen an außergewöhnlichen Orten veranstalten. Der Autorenfotograf Friedhelm  Denkeler mit der Serie ,Sommer in einer Hand‘, Aleksander Gudalo mit Immersivem Realismus, Thomas Boenisch mit seinen gemalten, eigenwilligen Stadtlandschaften, der abstrakte Maler Dieter Franke und der Grafiker und Fotograf Horst Hinder mit seinen Fotografischen Collagen sind in der Ausstellung vom 12. April bis 12. Mai 2018 April 2018 im ehemaligen Roxy-Palast in Berlin-Friedenau vertreten. Zu sehen sind unterschiedliche Arbeiten von Malerei bis Fotografie, von Klein- bis Großformat, von abstrakt bis gegenständlich. Sie werden von den Künstlern auf einer Ausstellungsfläche von 400 Quadratmetern in der Hauptstraße 78/79, 12159 Berlin, angeboten. Die Ausstellung ist vom 12.04. bis zum 12.05. immer Donnerstag/Freitag 15 – 20 Uhr und Samstag/Sonntag 12 – 17 Uhr geöffnet. Vernissage: 11. April, 18 Uhr, Hauptstraße 78/79, 12159 Berlin (U9 Friedrich-Wilhelm-Platz, S1 Friedenau, S-Ring Innsbrucker Platz, M48 und 85 Breslauer Platz)

 

Noch bis 26.05.2018: „Kunst Denken Fühlen Machen: der Prozess der Moderne“

Sechs Termine mit einem Museumsbesuch, Seminar mit Andrea-Katharina Schraepler: Ziel des Seminars ist es, den Prozess der Moderne – von der naturalistischen Darstellung hin zur Selbstbefragung der Malerei – zu vermitteln. Dieser Prozess führt uns vom Spätimpressionismus (Claude Monet, Vincent van Gogh, Paul Gauguin und Paul Cezanne) mit dem Beginn der Auflösung des naturalistischen Bildraumes, über den Weg der Abstraktion (Wassiliy Kandinsky und Kasimir Malewitsch) über Marcel Duchamp, als einem gedanklichem Wegbereiter zeitgenössischer Kunst, über den abstrakten Expressionismus mit dem All-over Prinzip bei Jackson Pollock, der Metaphysik der Farbe bei Barnett Newman und dem Farbraum bei Mark Rothko hin zur Minimal Art mit Ad Reinhardt und Robert Ryman, die die Grenze zwischen Malerei und Skulptur ausloteten. Der letzte Termin findet als Führung durch eine Sonderausstellung in der Berlinischen Galerie statt. Termine: Freitags 20.4., 27.4., 04.05., 25.5. jeweils 18 - 20 Uhr; Samstag: 26.5., Führung Berlinische Galerie (Zeit wird noch abgestimmt). Preis: 122,00 Euro (Der Eintrittspreis in die Berlinische Galerie – Gruppentarif ab 10 Personen –, 5 Euro pro Person, ist im Preis nicht enthalten.) Ateliers 22, Niedstraße 22, 12159 Berlin (U9 Friedrich-Wilhelm-Platz)

 

Neu! Donnerstag, 19.04.2018, 19:30 Uhr:  Einladung zu Lesung und Gespräch ...                

... in die Nicolaische Buchhandlung: „Neulich in Berlin“ von und mit Torsten Harmsen: „Der Glossenschreiber der Berliner Zeitung betrachtet sich, die Stadt und seine Bewohner aus der Brille des Ur-Berliners.
Herausforderungen und Überraschungen, die das Berliner Alltagsleben mit sich bringt. Mal belauscht er unfreiwillig skurrile U-Bahn-Gespräche, mal wundert er sich über merkwürdige Halloween-Riten, kämpft gegen bissige Großstadt-Mücken und freche Wildschweine oder sinniert über die Lebensweisheiten seiner Ur-Be rlinerischen Tante.Harmsen beobachtet nicht nur das merkwürdige Verhalten seiner Mit-Berliner, sondern freut sich auch über die Eigenheiten des heimischen Dialekts, der für fast jede Lebenslage einen passenden Ausdruck parat hat. So sind die Geschichten in diesem Buch letztlich so vielfältig und wunderlich wie die Stadt selbst. Torsten Harmsen, 1961 in Berlin geboren, lernte Schriftsetzer und studierte Journalismus. Seit 1988 arbeitet er als Redakteur in der Berliner Zeitung, zuletzt im Feuilleton und im Wissenschaftsressort. In seinen bisherigen Büchern ‚Papa allein zu Haus‘ und ‚Die Königskinder von Bärenburg‘ verarbeitet er den Alltag als Vater zweier Töchter und erzählt die Geschichte der deutschen Teilung als modernes Märchen.“ Nicolaische Buchhandlung, Rheinstraße 65, 12159 Berlin, Eintritt frei

 

Neu! Donnerstag, 26.04.2018, 19:30 Uhr: Kafka & Felice                   

Einladung zu Lesung & Gespräch von und mit Unda Hörner in die Nicolaische Buchhandlung: „Eine bizarre Liebe, erzählt auf der Grundlage der Briefe Kafkas an Felice und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte im Berlin der Jahre 1912 bis 1917. Nach einem Treffen bei Max Brod im August 1912 beginnt Kafka, Felice zu schreiben. Er wirbt heftig um sie, entpuppt sich jedoch bald als unsicherer Zeitgenosse, der vor allem für eines brennt: das Schreiben. Daneben entsteht das lebendige Bild einer lebenslustigen jungen Frau, die ihre Arbeit liebt, gern tanzen geht und sich zu dem schwermütigen Franz, der so anders ist als sie, hingezogen fühlt. Unda Hörner beschwört in ihrem Roman die Atmosphäre des zeitgenössischen Berlin kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hinauf, bis an die Schwelle der Zwanzigerjahre. Ihr gelingt ein faszinierender Blick auf eine Liebe, die leuchtende Spuren in der Weltliteratur hinterlassen hat. Unda Hörner, geb. 1961 in Kaiserslautern, studierte Germanistik und Romanistik an der Freien Universität Berlin und promovierte 1993 über die Schriftstellerin Elsa Triolet. Sie lebt und arbeitet als freie Autorin, Herausgeberin, Journalistin und Übersetzerin in Berlin. Bisher veröffentlichte sie vor allem Biografien u.a. Die realen Frauen der Surrealisten (1998). Im Jahr 2000 erschien ihr erster Roman Unter Nachbarn. Für ihre Kurzgeschichte Hangar für Hellermann erhielt sie 2001 den Bettina-von-Arnim-Preis. Bei ebersbach & simon erschienen ‚Scharfsichtige Frauen‘, Bücher über die Bohème auf Hiddensee und in Davos, zuletzt die Biografie über die Frauen im Leben von Kurt Tucholsky, ‚Ohne Frauen geht es nicht‘ (2017).“ Nicolaische Buchhandlung, Rheinstraße 65, 12159 Berlin, Eintritt frei

 

 

 

Der besondere Tipp I: Stadt im Ohr präsentiert: Wo die Zeit ihre Eile verliert

Hörspaziergang Friedenau: „In dieser ehemaligen Landgemeinde kroch der Berlinale-Bär aus seiner Höhle. Revolutionäre ersannen Süßspeisenrezepte zur Weltveränderung. Zu Ehren des Kaisers probten Männer unter Kastanien den Aufschwung am Reck. In einem zugigen Dachgeschoss begann die Karriere der ersten deutschen Boygroup, die den Herrschenden bald nicht deutsch genug war. Hier schrieben sich Romanciers in den literarischen Olymp... Der akustische Spaziergang bringt Vergangenheit und Gegenwart eines von Künstlern geprägten Viertels zum Klingen. Er spielt mit Fakten und Fiktion, verwebt Originaltöne, ortsbezogene Musik und detailreiche Geschichten.Start und Ausleihstation ist der Süßkramdealer, Varziner Straße 4 (S-Ring/U9 Bundesplatz). Weitere Informationen zu diesem und den anderen Hörspaziergängen von Stadt im Ohr finden Sie hier...

 

Der besondere Tipp II: Spanischkurs für Senioren freut sich über Mitstreiter: Immer donnerstags von 9:30 – 11 Uhr...

...können Interessierte im kleinen Kreis mit Ruth Nachtwey Spanisch lernen. Bei großer Nachfrage könnte es auch einen weiteren (Anfänger-)Kurs geben. Lesen Sie mehr...

 

 

 

 

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