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Willkommen beim Friedenau-Netzwerk

Das Friedenauer Wappen nach einem Entwurf von Prof. Otto Hupp

Friedenau: Künstlerort, gegründet 1874 als eigenständige Landgemeinde, seit 1920 Ortsteil von Schöneberg, 1,65 km2 groß, ca. 27.000 Einwohner, mit mehr als 16.000 Einwohnern pro km2 der dichtest besiedelte Ortsteil Berlins – dies und vieles mehr erfahren Sie auf diesen Seiten. Viel Spaß beim Stöbern!

Infos zum Bannerfoto und Friedenauer Wappen finden Sie hier...

 

Der besondere Tipp I: Donnerstag, 19.04.2018, 19:30 Uhr:  Einladung zu Lesung und Gespräch...               

... in die Nicolaische Buchhandlung: „Neulich in Berlin“ von und mit Torsten Harmsen: „Der Glossenschreiber der Berliner Zeitung betrachtet sich, die Stadt und seine Bewohner aus der Brille des Ur-Berliners.Herausforderungen und Überraschungen, die das Berliner Alltagsleben mit sich bringt. Mal belauscht er unfreiwillig skurrile U-Bahn-Gespräche, mal wundert er sich über merkwürdige Halloween-Riten, kämpft gegen bissige Großstadt-Mücken und freche Wildschweine oder sinniert über die Lebensweisheiten seiner Ur-Be rlinerischen Tante.Harmsen beobachtet nicht nur das merkwürdige Verhalten seiner Mit-Berliner, sondern freut sich auch über die Eigenheiten des heimischen Dialekts, der für fast jede Lebenslage einen passenden Ausdruck parat hat. So sind die Geschichten in diesem Buch letztlich so vielfältig und wunderlich wie die Stadt selbst. Torsten Harmsen, 1961 in Berlin geboren, lernte Schriftsetzer und studierte Journalismus. Seit 1988 arbeitet er als Redakteur in der Berliner Zeitung, zuletzt im Feuilleton und im Wissenschaftsressort. In seinen bisherigen Büchern ‚Papa allein zu Haus‘ und ‚Die Königskinder von Bärenburg‘ verarbeitet er den Alltag als Vater zweier Töchter und erzählt die Geschichte der deutschen Teilung als modernes Märchen.“ Nicolaische Buchhandlung, Rheinstraße 65, 12159 Berlin, Eintritt frei

Der besondere Tipp II: Momenta-Ausstellung im ehemaligen Roxy-Palast

Fünf Künstler, ein Ort, vier Wochen: Fotografie und Malerei mit Friedhelm Denkeler, Aleksander Gudalo, Thomas Boenisch, Dieter Franke und Horst Hinder. „Die Gruppe ,momenta‘ versteht sich als loser Zusammenschluss von Künstlern aus Berlin und außerhalb, die gemeinsam temporäre Ausstellungen an außergewöhnlichen Orten veranstalten. Der Autorenfotograf Friedhelm  Denkeler mit der Serie ,Sommer in einer Hand‘, Aleksander Gudalo mit Immersivem Realismus, Thomas Boenisch mit seinen gemalten, eigenwilligen Stadtlandschaften, der abstrakte Maler Dieter Franke und der Grafiker und Fotograf Horst Hinder mit seinen Fotografischen Collagen sind in der Ausstellung vom 12. April bis 12. Mai 2018 April 2018 im ehemaligen Roxy-Palast in Berlin-Friedenau vertreten. Zu sehen sind unterschiedliche Arbeiten von Malerei bis Fotografie, von Klein- bis Großformat, von abstrakt bis gegenständlich. Sie werden von den Künstlern auf einer Ausstellungsfläche von 400 Quadratmetern in der Hauptstraße 78/79, 12159 Berlin, angeboten. Die Ausstellung ist vom 12.04. bis zum 12.05. immer Donnerstag / Freitag 15 – 20 Uhr und Samstag / Sonntag 12 – 17 Uhr geöffnet. Hauptstraße 78/79, 12159 Berlin (U9 Friedrich-Wilhelm-Platz, S1 Friedenau, S-Ring Innsbrucker Platz, M48 und 85 Breslauer Platz)

 

 

Tipps zum Weitersurfen

 

Hinweise zur Problematik externer Links finden Sie im Impressum.

 

 

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Das Logo der Early Music Socitey Berlin e.V.

 

Die Early Music Socitey e.V. ist ein Verein zur Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere der Alten Musik, in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin. Außerdem unterstützt die EMS u.a. den Kammermusiksaal Friedenau in der Isoldestraße 9.

 

 

 FBergius OS Logo

Friedrich-Bergius-Oberschule

www.friedrich-bergius-schule.de

Mehr über die FBO erfahren Sie hier und in dem Artikel "Schulpatenschaft für zwei Stolpersteine".

 

 

 

Das Logo der Südwestpassage

 

Die Südwestpassage e.V. ist ein Zusammenschluss Friedenauer Künstler/-innen und organisiert Atelier-Rundgänge – die „Kultouren” –, Lesungen u.v.m. in Friedenau.

 

 

Das Logo der Bürgerinitiative Rettet die Marienfelder Feldmark

 Die Bürgerinitiative Rettet die Marienfelder Feldmark setzt sich für die Erhaltung des Naherholungs-, Landschafts- und Naturschutzgebietes Marienfelder Feldmark ein.

 

 

 

 

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Das Logo der Bürgerinitiative Breslauer Platz

 

Die Bürgerinitiative Breslauer Platz engagiert sich beim Umbau des Breslauer Platzes sowie der Weiterverwendung des Rathauses Friedenau im Sinne der Friedenauer Bürger/-innen.

 

 

BI Friedr Wilh Pl Logo

 

Nicht nur für den Breslauer Platz engagieren sich die Friedenauer, auch der Friedrich-Wilhelm-Platz hat (Um-)Gestaltungs- und Verschönerungsbedarf. Dafür setzt sich die Bürgerinitiative Friedrich-Wilhelm-Platz ein. Auf der ganz neuen Webseite finden Sie alle Infos zum Platz und zu den Zielen und Ideen der Initiative.

 

 

 

 Das Logo der Stadtteilzeitung

Die Zeitung für bürgerschaftliches Engagement und Stadtteilkultur in Schöneberg, Friedenau und Steglitz-Nord. Das ehrenamtliche Redaktionsteam der Stadtteilzeitung wurde mit dem Förderpreis 2012 des Bezirks Tempelhof-Schöneberg ausgezeichnet.

 


Das Logo von Theater Morgenstern

theater morgenstern: Theater für Kinder und Jugendliche. Seit 15 Jahren gibt es theater morgenstern, die Hauptspielstätte ist der Schlesiensaal im Rathaus Friedenau, Aufführungen finden aber auch an ungewöhnlichen Orten wie z.B. der Familienfarm Lübars oder dem Kloster Chorin im Rahmen von Theaterausflügen statt. Mehr über theater morgenstern erfahren Sie hier...

 

wirberlin minilogo web

WirBerlin e.V. setzt sich ein für ein sauberes, gastfreundliches Berlin durch bürgerschaftliches Engagement. Seit 2011 organisiert das Team von wirBerlin zusammen mit dem Friedenau-Netzwerk den Aktionstag "Berlin - unsere saubere Stadt: Mach mit!" im Rahmen der Berliner Engagement-Woche.

 

Start: Über Friedenau

Wissenswertes...

...über Friedenaus Geschichte, seine Bewohner gestern und heute, architektonische und stadtplanerische Besonderheiten (z.B. die "Carstenn'sche Figur", gebildet von Handjery- und Stubenrauchstraße - das "U" in unserem Logo) und vieles mehr...
Drei Friedenau-Ansichten: Goerz-Höfe mit Turm, Figur eines alten Industriegebäudes in der Benningsenstraße, Haustür in der Albestraße

Friedenau ist ein vergleichsweise junger Stadtteil, der nach einem genauen Parzellierungsplan „am Reißbrett“ entworfen wurde. Im Jahre 1871 erwarb der frisch gegründete „Landerwerb-  und Bauverein auf Actien“ 550 Morgen (1.375 km2) Land des Ritterguts „Deutsch-Wilmersdorf“ (damals noch dem Landkreis Teltow zugehörig), um dort preiswerte Wohnungen für diejenigen zu schaffen, für die im Berliner Kerngebiet kein Platz mehr war. Konzipiert wurde der „Grundriss“ Friedenaus von Johann Anton Wilhelm von Carstenn, einem hanseatischen Kaufmann und Großgrundbesitzer, im Stil eines englischen Villenvororts.


Am 9. November 1874 wurde Friedenau zur  selbstständigen Landgemeinde erhoben. Innerhalb weniger Jahre wuchs die Bevölkerungszahl von wenigen Tausend auf ca. 43.000 im Jahre 1912 (Quelle: Wikipedia). Heute leben in Friedenau laut Statistischem Bericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg (Juli 2013) 26.830 Menschen; mit ca. 17.181 Einwohnern je km2 (Quelle: Tagesspiegel, Okt. 2012) ist Friedenau damit einer der am dichtesten besiedelten Ortsteile Berlins.

Mehr über Friedenau erfahren Sie in unseren Friedenau-Beiträgen und in dem sehr ausführlich gestalteten Beitrag auf Wikipedia.

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