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Das Friedenauer Wappen nach einem Entwurf von Prof. Otto Hupp

Friedenau: Künstlerort, gegründet 1874 als eigenständige Landgemeinde, seit 1920 Ortsteil von Schöneberg, 1,65 km2 groß, ca. 27.000 Einwohner, mit mehr als 16.000 Einwohnern pro km2 der dichtest besiedelte Ortsteil Berlins – dies und vieles mehr erfahren Sie auf diesen Seiten. Viel Spaß beim Stöbern!

Infos zum Bannerfoto und Friedenauer Wappen finden Sie hier...

 

Der besondere Tipp: Mittwoch, 18.01.2017, 19:30 Uhr: West-Berlin – aufgewachsen in den 40er- und 50er-Jahren...

...Einladung zu Vortrag, Lesung & Gespräch mit der Autorin Gudrun Kösel und mit Bildern & Geschichten aus dem West-Berlin der 40er- und 50er-Jahre in die Nicolaische Buchhandlung. „Eberhard Diepgen lässt in seinem Vorwort in diesem Buch eigene Erinnerungen wieder aufleben. Wie sind ‚Kriegskinder’? Fröhlich und verspielt, sehnsüchtig und wissbegierig? Na klar, Kinder werden immer ihre Räume suchen und finden. Die Erwachsenen fragten sich was morgen sein wird oder was man morgen zu Essen auf den Tisch bringen kann. Die Kinder aber spielten zwischen den Ruinen der Nazi-Barbarei und fanden ihr Leben aufregend und schön. Als sie älter geworden waren und das Vergangene zu verstehen lernten, änderte sich manch Blickwinkel. In den 50er-Jahren wurden sie selbstbewusste ‚West-Berliner’. Sie probierten alles Neue, liebten ihre Jazzkneipen und die glitzernden Kinos am Kurfürstendamm, lasen Hemingway und Sartre, mochten Amerika und Italien. Sie fühlten sich in dieser halben Stadt als Weltbürger und doch zu Hause. Die Autorin und zahlreiche Zeitzeugen schildern das Leben im geteilten Berlin. Fotos und Dokumente aus Privatarchiven, ergänzt durch Zeittafeln, machen das Buch zu einer unterhaltsamen Lektüre. ‚Das Buch zeigt die Normalität in einer rechtlich, politisch und wirtschaftlich ‚unnormalen’ Viersektorenstadt. Das allein lohnt, festgehalten und weitergegeben zu werden.’ (Eberhard Diepgen, Regierender Bürgermeister 1984-1989 und 1991-2001). Gudrun Küsel ist im brandenburgischen Falkensee und in West-Berlin aufgewachsen. Das war in den gemächlichen Fünfzigern. Das Zentrum der Stadt war für sie etwas aufregend Magisches. Damals war das der Kurfürstendamm, an dem sie heute lebt. An der FU- Berlin studierte sie Volkswirtschaft und Soziologie zur Diplom-Volkswirtin. Nach einigen Jahren im Lehrbetrieb von Universitäten stürzte sie sich in den journalistischen Betrieb und nahm die Schriftstellerei auf.” Eintritt frei, Nicolaische Buchhandlung, Rheinstraße 65, 12159 Berlin

 

 

 

 

 

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